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Reinigung außerhalb der Bürozeiten: Schlüssel, Alarm, Zugang

Wenn die Reinigung abends oder frühmorgens stattfindet, braucht es klare Regeln für Schlüssel, Alarmanlage und das Verlassen der Räume.

Beleuchtetes Bürogebäude am Abend
Foto: Cara Denison / Pexels

Viele Büros und Praxen lassen reinigen, wenn niemand da ist. Das stört den Betrieb nicht, verlangt aber ein paar Absprachen vorab.

Schlüssel und Transponder

  • Übergabe gegen Quittung mit Datum, Anzahl und Nummer der Schlüssel
  • nur so viele Schlüssel wie nötig
  • Transponder mit eingeschränkter Berechtigung, falls die Anlage das erlaubt
  • Regel für die Rückgabe bei Vertragsende

Fragen Sie die Reinigungsfirma, ob ihre Betriebshaftpflicht den Verlust fremder Schlüssel abdeckt. Bei Schließanlagen kann ein verlorener Schlüssel teuer werden.

Alarmanlage

Ein eigener Code für die Reinigung hat zwei Vorteile: Sie sehen im Protokoll der Anlage, wann gereinigt wurde, und können den Code bei Bedarf sperren, ohne alle anderen zu ändern. Legen Sie außerdem fest, wen die Reinigungskraft bei einem Fehlalarm anruft.

Zeitfenster

Vereinbaren Sie, in welchem Zeitraum gereinigt wird, zum Beispiel zwischen 18 und 21 Uhr. Das hilft, wenn doch einmal jemand länger arbeitet, und macht die Einsätze planbar.

Beim Verlassen

Eine kurze Liste für den Schluss verhindert Ärger am nächsten Morgen:

  • Fenster geschlossen
  • Licht aus
  • Kaffeemaschine und Geräte, die ausgeschaltet werden sollen, aus
  • Türen abgeschlossen
  • Alarmanlage scharf

Rückmeldung

Ein einfaches Übergabebuch oder eine E-Mail-Adresse für Hinweise reicht. Dort können Sie notieren, was aufgefallen ist, und die Reinigungskraft kann melden, wenn etwas kaputt oder leer ist.

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