Unterhaltsreinigung, Grundreinigung, Sonderreinigung: die Unterschiede
Drei Begriffe, die in fast jedem Reinigungsangebot vorkommen. Was sie bedeuten und wann welche Reinigung passt.

In Angeboten von Reinigungsfirmen tauchen drei Begriffe immer wieder auf. Sie beschreiben unterschiedliche Leistungen mit unterschiedlichen Preisen.
Unterhaltsreinigung
Die Unterhaltsreinigung ist die laufende Reinigung in festen Abständen. Sie entfernt den Schmutz, der bei normaler Nutzung entsteht: Staub auf Tischen, Krümel auf dem Boden, Kalk am Waschbecken. Grundlage ist ein Leistungsverzeichnis mit Tätigkeiten und Intervallen.
Typisch sind tägliche oder wöchentliche Termine. Der Preis wird meist als Monatspauschale vereinbart.
Grundreinigung
Die Grundreinigung ist gründlicher und findet selten statt. Sie entfernt, was die Unterhaltsreinigung nicht schafft: Ablagerungen in Ecken und an Kanten, alte Pflegeschichten auf dem Boden, Kalk in Fugen. Bei Hartböden gehört dazu oft ein Grundreiniger und danach eine neue Pflegeschicht.
Anlässe sind der Einzug, der Auszug oder der Start einer neuen Unterhaltsreinigung. Viele Objekte bekommen außerdem einmal im Jahr eine Grundreinigung der Böden.
Sonderreinigung
Sonderreinigung ist ein Sammelbegriff für alles, was nicht regelmäßig anfällt:
- Reinigung nach Malerarbeiten oder kleinen Umbauten
- Teppichreinigung mit Sprühextraktion
- Reinigung nach einem Wasserschaden
- Glasflächen, die nicht im Verzeichnis stehen
Der Preis wird einzeln kalkuliert, oft nach Aufwand.
Welche Reinigung brauchen Sie?
Bei einem Neustart ist die Reihenfolge meist: erst eine Grundreinigung, dann die Unterhaltsreinigung. So beginnt die laufende Reinigung auf einem sauberen Stand, und die regelmäßigen Termine müssen keine alten Rückstände aufholen.
Angebot gewünscht? Die Schnellanfrage auf dieser Seite fragt die nötigen Eckdaten ab. Mehr zur Leistung: Grundreinigung.